Aber sicherlich genauso viel dagegen.Ein altes Sprichwort das sicherlich auch seine Bedeutung nicht verloren hat. Veränderungen muss man oft erkämpfen, denn jede Diskussion zu einem Wandel durch Handel ist erst mal hypothetisch. Vor allem dann, wenn man über die Auswirkungen von Handelszentren diskutiert. Wichtig ist zunächst einmal das Handel nicht auf der Grünen Wiese stattfindet zumindest nicht im Food Bereich und im Kleinteiligen Handel. Ganz anders bei großen Baumärkten, die gehören in Gewerbe oder/und Industriegebiete. Ein gutes Beispiel ist der seit Jahren existierende Globus Baumarkt in Dresden. Globus hat hier gezeigt, dass auf das Unternehmen Verlass ist, denn auch die Genehmigung des Baumarktes ging damals nicht ohne Diskussionen über die Bühne. Damals konnte man sich mit den Stadträten noch sachlich Auseinandersetzen. Vieles ist heute leider eine ideologische Diskussion geworden. Vor allem dann, wenn ein neuer Stadtrat „Duftmarken“ setzen will, um so zu zeigen, „ich bin jetzt der, der was zu sagen hat“. Egal welche Schäden dabei auch immer für die Stadt oder/und ein Unternehmen entstehen können. Ein Stadtrat haftet nicht für seine Entscheidungen, sondern immer die Stadt. Das macht so manchen Beschluss einfacher, den kann man dann auch mal ideologisch fassen.

Diesen Eindruck hat man gerade in Dresden mit der neuen Allianz im Stadtrat. Gerade im Interesse des Stadtrates muss es sein, nicht „gegen etwas zu sein“, sondern nach Lösungen zu suchen, die alle Beteiligten mitnimmt. Handel muss nicht nur zurück in die Innenstadt, sondern natürlich auch die Stadtteil Zentren. Hier gewachsene Strukturen einzubinden ist wichtig und für einen Investor eigentlich selbstverständlich, denn der Investor lebt auch von kleinflächigem Handel in seinem SB Warenhaus zum Beispiel. Hier orstansässige Betreiber von Läden mit anzusiedeln ist eigentlich unabdingbar.

Natürlich hat der Wandel auch immer 2 Seite. Hier sprechen viele von mehr Verkehr und damit einer größeren Umweltbelastung. Nun, mit Verlaub Handel braucht Verkehr, um seinen Kunden die Möglichkeit zu geben zu parken, braucht er aber auch Parkplätze. Diese werden natürlich im Zuge einer Umsetzung des Baus eines SB Warenhauses mitgeschaffen. Das in einer Anzahl, die dann auch sicherlich die örtliche Parkraumsituation entlastet, aber auch dem Vororthändler mehr Umsatz bringen wird. Der Kunden muss nicht lange eine Parklücke suchen, sondern weiss genau, wo er einen Parkplatz findet. Man müsste einmal erarbeiten, was mehr Umweltbelastung ist., die Parkplatzsuche wenn nicht genügend Parkplätze vorhanden sind, oder aber die Anfahrt auf dann neu geschaffene Parkplätze.

In so mancher Argumentation ist auch davon die Rede, hier an dem Standort neue Wohnungen zu bauen. Gute Idee, aber fahren die alle mit dem Elektroauto, mit dem ÖPNV oder einem Fahrrad? Die Frage können Sie sich selber beantworten. Durch eine Wohnbebauung an diesem Standort würde der Verkehr möglicherweise mehr belastet, auf die Dauer von 24 Stunden und 7 Tage die Woche gesehen, als bei einer Bebauung mit einem Handelsobjekt.

Was stimmen muss, ist das Verkehrskonzept für solch einen Standort. Was stimmen muss, ist die Integration in den Standort, damit Wandel auch gelingt.

Derzeit ist eine Mehrheit ganz klar gegen die Ansiedlung eines Familein SB Warenhauses der Familie Bruch aus St. Wendel. So einen Konsumtempel will man in DD Neustadt nicht. Neustadt braucht günstigen Wohnraum keine Sonderangbot bei Lebensmitteln. so die Meinung der Gegner des Projektes. Auch deren Argumente kann man nachvollziehen, wenn man mit Ihne auf der Strasse spricht.

Globus wird wohl einen sehr schweren Stand in Dresden haben, was die Genehmigung des Projektes anbetrifft . Die Gegner des Projektes wird es freuen.

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